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Sichere Geschäfte im Ausland - Risiken minimieren
Welche Erfolgsfaktoren gilt es im internationalen Handel zu beachten? Hier erfahren Sie mehr...
Die Welt wächst zusammen - Die Geschäftschancen wachsen mit.
  
Viele kleine und mittelständische Unternehmen entdecken das Auslandsgeschäft nicht nur als kurzfristige Möglichkeit zur Risikostreuung, sondern auch als Wachstumsgrundlage für das eigene Unternehmen. Doch oft halten Unwissenheit über die nationale Rechtslage und potentielle Geschäftspartner die Unternehmer davon ab, sich im Ausland zu engagieren. Dabei ist die deutsche Wirtschaft seit jeher eng mit der Weltwirtschaft verflochten und hat ihr Außenhandelsvolumen innerhalb des letzten Jahrzehnts auf insgesamt ein Drittel ihres Gesamtumsatzes verdoppelt. Neben den Märkten der neuen und zukünftigen EU-Länder bieten auch die Märkte der EU-Nachbarn sowie die Öffnung vormals verschlossener Handelsplätze wie z.B. China exzellente Geschäftsaussichten für mittelständische Unternehmen bei sicherer Kreditpolitik. Gleiches gilt für die Nachfolgestaaten der Sowjetunion.
   
Doch ungeachtet der unternehmerischen Perspektiven und des guten Rufs, den deutsche Produkte im Ausland genießen, engagieren sich immer noch relativ wenige kleine und mittelständische Unternehmen im Ausland. Dabei bieten die überproportionalen Wachstumsraten im Außenhandel angesichts der aktuellen Konjunkturflaute auf den "alten Märkten" der EU eine ausgesprochen gute Möglichkeit, das Risiko zu streuen und dem steigenden Wettbewerbsdruck frühzeitig entgegenzuwirken.
   
 Chancen nutzen - Risiken minimieren

  
Natürlich birgt das Auslandsgeschäft neben seinen zahlreichen Chancen auch Risiken, die mit dem richtigen Partner für Kreditmanagement aber frühzeitig erkannt und umgangen werden können.

Andere Länder - andere Sitten. Das gilt vor allem in Bezug auf die Zahlungsmoral und die jeweiligen Rechtssysteme, die sich auch in "geographisch nahen Gebieten" teilweise erheblich vom gewohnten heimischen Recht unterscheiden.

Unzureichender Gläubigerschutz und Probleme mit zahlungssäumigen Kunden sind noch immer zwei der größten Risiken im internationalen Wirtschaftsleben. Ob es überhaupt zum Zahlungsausfall kommt und inwiefern Ansprüche geltend gemacht werden können, hängt in hohem Maße von der vorangegangenen Vertragsgestaltung ab. Zudem sollte jeder ausländische Neukunde unbedingt einer umfassenden Bonitätsprüfung unterzogen werden, um beurteilen zu können, ob er die individuellen Anforderungen an eine effektive Geschäftsbeziehung erfüllt - wozu nicht zuletzt auch die Zahlungsfähigkeit gehört.

Durch eine Creditreform Wirtschaftsauskunft wird der potentielle Kunde zunächst eindeutig über Adresse, Rechtsform, Steuernummer und Vertretungsberechtigte identifiziert. Hier wird geklärt, ob juristischer Sitz und tatsächliche Betriebsstätte identisch sind, was z.B. bei einem Rechtsstreit von ausschlaggebender Bedeutung sein kann, oder inwieweit über die Rechtsform Angaben zur Haftung gemacht werden können. Auch die Frage, welche Personen zur vollen Rechtsgültigkeit eines Vertrages ihre Unterschrift leisten müssen, ist hier von Bedeutung. Weiterhin werden ausführliche Angaben zu den Geschäftsaktivitäten, der Entwicklung der Unternehmensstabilität und der Bonität gemacht. "Schwarze Schafe" und finanziell instabile Unternehmen, die später Forderungsausfälle verursachen können, werden so bereits in der kostenintensiven Phase der Neukundenakquise erkannt und gemieden.


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