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Die Langfassung der Analyse vom 10. März 2005 können Sie hier kostenlos herunterladen:
| Highlights aus der Studie vom Frühjahr 2005 |
Bewertungen stagnieren
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Grafik 1: Geschäftslage (Zum Vergrößern bitte auf die Grafik klicken).
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Jedes fünfte Handwerksunternehmen (20,4 Prozent) beurteilt seine aktuelle Geschäftslage mit sehr gut und gut. Im Frühjahr 2004 waren es noch 21,2 Prozent. Fast ebenso viele Betriebe (20,0 Prozent) vergeben die Noten mangelhaft und ungenügend. Auch hier ist ein Rückgang, und zwar um 0,9 Prozentpunkte im Jahresverlauf zu verzeichnen. Der Saldo aus guten und schlechten Bewertungen zur Geschäftslage verbesserte sich geringfügig um 0,1 Prozentpunkte auf 0,4 Prozent. |
Saldo leicht verschlechtert
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Grafik 2: Personalbestand (Zum Vergrößern bitte auf die Grafik klicken).
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Die Angaben zum Personalbestand im Handwerk haben sich verschlechtert. Zwar haben mehr Betriebe ihren Mitarbeiterstamm innerhalb des letzten halben Jahres aufgestockt (14,6 Prozent im Vergleich zu 14,0 Prozent im Frühjahr 2004). Zugenommen hat aber auch die Zahl der Betriebe, die sich von Mitarbeitern trennen mussten und zwar um 1,1 Prozentpunkte auf aktuell 35,0 Prozent. Der saldo aus Personaleinstellungen und -entlassungen rutschte von minus 19,9 auf minus 20,4 Prozent. |
Noch reicht der Umsatzzuwachs nicht
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Grafik 3: Umsatzerwartungen (Zum Vergrößern bitte auf die Grafik klicken).
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Mehr Betriebe als noch vor einem Jahr berichten aktuell über gestiegene Umsätze. 20,8 Prozent der befragten Handwerksunternehmen konnten ihren Umsatz steigern, was einem Zuwachs von 3,7 Prozentpunkten entspricht. Immer noch 35,0 Prozent (Vorjahr: 35,0 Prozent) verweisen allerdings auf rückläufige Umsätze, so dass der Saldo aus Umsatzsteigerungen und -rückgängen – trotz der Verbesserungen – mit minus 14,2 Prozent weiter tief im roten Bereich verharrt.
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Unter dem Strich bleibt weniger
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Grafik 4: Erträge (Zum Vergrößern bitte auf die Grafik klicken).
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Die Zukunft sieht – jedenfalls was die Ertragserwartungen anbelangt – im Handwerk nicht sehr rosig aus: Nur noch 17,2 Prozent hoffen auf steigende Erträge im nächsten halben Jahr, im Frühjahr 2004 waren es noch 18,1 Prozent. Und fast ein Drittel der Befragten befürchtet sinkende (32,9 Prozent; Vorjahr: 30,2 Prozent). Es dürften vor allem steigende Bezugspreise (Rohstoffe, Energie, Großhandelspreise) sein, welche die Erträge der Handwerksbetriebe in Zukunft weiter schmälern könnten.
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Investition ja - aber eher in Ersatz
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Grafik 5: Investitionen (Zum Vergrößern bitte auf die Grafik klicken).
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Die Zahl der investitionswilligen Betriebe nahm im Jahresverlauf zu: Im Spätwinter 2005 planen 44,4 Prozent der befragten Unternehmen, in den kommenden sechs Monaten Investitionen zu tätigen – vor einem Jahr waren es nur 39,7 Prozent. Leider überwiegen – wie das Schaubild zeigt – nach wie vor die unabdingbaren Ersatzinvestitionen (66,6 Prozent; Frühjahr 2004: 64,6 Prozent). Zu Erweiterungsinvestitionen sieht sich lediglich ein Drittel imstande (34,8 Prozent; Vorjahr: 43,3 Prozent).
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Eigenkapital für das Handwerk
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Grafik 6: Eigenkapital (Zum Vergrößern bitte auf die Grafik klicken).
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14,0 Prozent der befragten Handwerksbetriebe in Deutschland verfügen über eine solide Eigenkapitaldecke von mehr als 30 Prozent im Verhältnis zur Bilanzsumme - eine Steigerung von 2,2 Prozentpunkten im Jahresverlauf. Die Mehrheit der Betriebe ist nach wie vor nur unzureichend mit Eigenkapital ausgestattet. 39,2 Prozent (Vorjahr: 39,7 Prozent) verfügen über weniger als 10 Prozent haftendes Eigenkapital und sind damit unterkapitalisiert.
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Handwerksnovelle doch akzeptabel?
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Grafik 7: Handwerksnovelle (Zum Vergrößern bitte auf die Grafik klicken).
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Seit mehr als einem Jahr ist die Handwerksreform in Kraft und erntete gerade zu Beginn jede Menge Kritik. Creditreform wollte wissen, welche Erfahrungen die Unternehmen mit dem neuen Gesetz gemacht haben. 40,5 Prozent konnten keine Veränderung feststellen. 27,0 Prozent berichten von erhöhtem Konkurrenzdruck. 13,0 Prozent sind der Ansicht, dass die Qualität der Ausbildung unter der Handwerksnovelle leide, 8,9 Prozent haben von unzufriedenen Kunden gehört und 5,7 Prozent von Insolvenzen. |
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